Unvergessen
Mimi
🌈 In Liebe nehmen wir Abschied von unserer Mimi 🐐💔
Völlig überraschend ist unsere geliebte Ziegenoma Mimi am 21. Mai 2025 Mittag im stolzen Alter von 17 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen. 🌈✨
Fast 16 Jahre lang war sie ein fester und unverzichtbarer Teil unserer Tierfamilie – und was für einer! 🐾 Ihre Persönlichkeit war einzigartig: frech, klug, charmant und manchmal auch ein kleiner Wirbelwind mit eigenem Kopf. 😄💥
Unzählige Male hat sie sich mit gespitzten Ohren und blitzschnellen Hufen an Leckerli-Sackerl herangepirscht – meist mit vollem Erfolg. 🎒🍎 Ihre Neugier war legendär, ihre Streiche oft amüsant – zumindest im Nachhinein. Ob Zäune, Taschen oder Blumenbeete – Mimi hatte überall ihre „kreative Handschrift“ hinterlassen. 😅🌸🧺
Und trotzdem – oder gerade deshalb – war sie so liebenswert. ❤️ Wenn man sie zwischen den Hörnern gekratzt oder hinter den Ohren gestreichelt hat, war sie im siebten Himmel. 🥹✨ Dieses zufriedene Brummen, das Meckern, wenn sie beachtet werden wollte – das werden wir schmerzlich vermissen. 🥲
🐐 Mimi wurde einst in einem Wiener Streichelzoo geboren – ihr Schicksal hätte die Schlachtung sein sollen. Doch das Leben meinte es anders mit ihr. Sie fand bei uns ein liebevolles Zuhause, in dem sie nicht nur überlebte, sondern richtig aufblühte. 🌱🏡
Sie konnte Kunststücke, begleitete Spaziergänge, war bei Reitstunden dabei und war oft das Herzstück vieler Begegnungen zwischen Mensch und Tier. 💫👣🐾 Unzählige Kinder und Erwachsene haben mit Mimi gelacht, gelernt und gestaunt. 🧒👵💬
💔 So viele ihrer langjährigen Weggefährten sind ihr in den letzten Monaten und Jahren bereits vorausgegangen. Ihre treue Freundin Bambi (14) starb bereits Ende 2023. Kurz darauf Ende Jänner verstarb Luna (31) nach schwerer kurzer Krankheit. Im November verstarb ihr verspielter Lieblingsgefährte Rocky (7) und erst diesen März schlief Nono (35) einfach für immer ein.
Jetzt sind sie wieder vereint – irgendwo da oben, wo sie fröhlich herumspringen, gemeinsam spielen und ihre kleinen Streiche machen können. 🐐🐕🐴🐾🌤️🌈
Wir hoffen von Herzen, dass diese Welle an Verlusten nun endlich abreißt. 💔
Natürlich wissen wir, dass all unsere Tiere in den letzten zwei Jahren ein bemerkenswert hohes Alter erreicht haben – gerade für ihre Rassen und Größen. Doch der Schmerz bleibt tief. So viele Abschiede, so kurz hintereinander – das ist einfach unerträglich. 💧🖤
Mimi, du warst eine ganz besondere Ziegendame – und du wirst für immer einen Platz in unseren Herzen haben. 💞🕊️
Run free, kleine Große.
🌈🐐🌿 Wir werden dich nie vergessen

Nono
Nono ist in der Nacht vom 14. März auf den 15. März 2025 im Schlaf über die Regenbogenbrücke gegangen. Er folgte somit nach knapp über einem Jahr seiner fast lebenslangen Gefährtin Luna in den Himmel.
Rasse: Welshpony
Größe: 1,30 m
Geburtsjahr: 1989
Farbe: Brauner
Ausbildung:
- Dressur A (bereits im Reit-Ruhestand)
- Springen M (bereits im Reit-Ruhestand)
Mag besonders: “Ja sagen” um Leckerlis zu bekommen, Luna, mit seiner Pflegebeteiligung Sara Zeit verbringen
Mag gar nicht: wenn Luna nicht da ist


Ich kann es immer noch nicht fassen. Der Himmel hat einen neuen Stern. Mein Herz ist schwer, meine Gedanken sind ein einziges Chaos. Ich wusste, dass dieser Tag irgendwann kommen würde, aber nicht jetzt. Noch nicht. Ich war doch noch nicht fertig damit, dich zu lieben.
Mein geliebter Nono ist in der Nacht vom 14. auf den 15. März einfach eingeschlafen – und einfach nicht mehr aufgewacht. Ein friedlicher Tod, so wie ich es mir immer für ihn gewünscht habe. Und doch trifft es mich mit einer Wucht, auf die mich nichts hätte vorbereiten können. In nicht einmal einem Monat hätte er seinen 36. Geburtstag gefeiert. Aber dieses Geschenk war ihm nicht vergönnt.
Zu Weihnachten 1999 hat unser gemeinsamer Weg begonnen. Es war Schicksal – anders kann ich es nicht nennen. Seitdem waren wir ein Team. Nono, mein Fels, mein Herzpferd. Davor hatte er bereits eine beeindruckende Sportlerkarriere unter dem Namen Don Diego hinter sich. National und international war er im Spring- und Vielseitigkeitssport erfolgreich unterwegs, damals, laut Erzählungen, ein schwieriger Zeitgenosse. So habe ich ihn aber nie kennen gelernt. Er war für mich ein wahres Verlasspferd, in unseren unzähligen gemeinsamen Jahren bin ich nur 2x von ihm gefallen, und nie hatte er mich absichtlich verloren. Wenn ich ehrlich bin – Distanzen sehe ich bis heute nicht. Aber das musste ich auch nicht. Denn Nono hat das immer für mich übernommen.
Einmal, ganz spontan, sind wir sogar eine Landesmeisterschaft im Springen geritten. Ich, die nie eine wirkliche Springreiterin war, die locker ein Jahr nicht mehr gesprungen war. Aber Nono hat geregelt. Ohne mich hätte er das Ding vermutlich gewonnen, mit mir im Sattel hat es immerhin noch für den vierten Platz gereicht. Ich kann gar nicht zählen, wie oft er mich gerettet hat. Wie oft er mir gezeigt hat, dass Vertrauen keine Frage von Können ist, sondern eine Frage des Herzens.
Irgendwann kam der Punkt, an dem ich zu schwer für ihn wurde. Und doch war das nie das Ende, sondern nur ein neues Kapitel. Viele Jahre durfte er Kinder erheitern. Ohne Druck, ohne Erwartungen. Einfach Nono. In dieser Zeit hat er so vielen Kindern die Liebe zum Reiten beigebracht. Sebastian und Lea, die durch ihn Vertrauen gelernt haben. Katja, die mit ihm über die Felder flog, weil sie sich ganz auf ihn verlassen konnte. Seit einigen Jahren ist er nun komplett in Pension. Er durfte nur mehr „Pferd“ sein und genießen. Sara hat sich mit so viel Hingabe um meinen Oldie gekümmert hat.
Spaziergänge in der Natur waren bis zuletzt sein größtes Glück. Ich sehe ihn vor mir, wie er mit gespitzten Ohren durch die Welt marschiert, neugierig, voller Leben. Wenn man mal länger nicht mit ihm draußen war, hatte man gefühlt einen jungen Hengst an der Hand – voller Energie, trabend, galoppierend vor Aufregung. So sehr habe ich es geliebt, ihn so zu sehen.
Und jetzt? Jetzt bleibt eine Stille, die sich nicht füllen lässt. Ein Platz, der leer bleibt. Eine Lücke, die niemand schließen kann.
Nun begrüßt mich keiner mehr lauthals, wenn ich den Hof betrete. Keine weiche Nase mehr, die nach Streicheleinheiten sucht. Kein sanftes Schnauben, wenn ich zur Box komme. Kein Popschi mehr, den ich liebevoll tätscheln kann. Der Stall ist nicht mehr derselbe. Mein Herz ist nicht mehr dasselbe.
Am Freitag war ich noch um 22 Uhr bei dir. Du hattest dich gefreut, mich zu sehen, hast mich mit leuchtenden Augen angeschaut, dein typisches zufriedenes Brummeln von dir gegeben. Ich habe dich gestreichelt, dir ein Bussi auf die samtige Nase gedrückt. Es war, als wäre alles ganz normal. Keine 9 Stunden später lag ich bei dir in der Box und konnte es nicht fassen, dass du einfach nicht mehr aufgewacht bist.
Nono, mein treuer Freund, mein Herzenspferd. Ich danke dir für all die Jahre. Für deine Geduld, deine Liebe, dein unerschütterliches Vertrauen. Ich danke dir für jede Lektion, die du mich gelehrt hast – und für all die Male, in denen du mich gerettet hast.
Ich weiß, dass du jetzt frei bist. Dass du über endlose grüne Wiesen galoppierst, so schnell, so leicht, so unbeschwert wie eh und je. Und ich weiß auch, dass du dort nicht allein bist. Jetzt kannst du im Himmel endlich wieder deine geliebte Luna sehen. Kraul sie schön von mir. Und lass dich von Rocky nicht ärgern, wenn er wieder meint, wie ein Flummi vor dir herumzuhüpfen.
Und irgendwann, wenn die Zeit kommt, werden wir uns wiedersehen.
Bis dahin trage ich dich in meinem Herzen. Für immer.
Rocky
Mein geliebter Rocky…
Du warst mein bester Freund, mein Seelenpartner und eine der größten Quellen von Liebe und Freude in meinem Leben. Jede Sekunde mit dir war ein Geschenk, und dein Wesen hat mein Herz für immer geprägt.
6 Jahre, 10 Monate und 19 Tage kannten wir uns. Getrennt waren wir nur wenige Tage in all der Zeit. Jede Sekunde die wir uns hatten war wertvoll und hat mein Leben lebenswerter gemacht. Leider haben wir dich erst mit über 5 Monaten aus schlechten Verhältnissen übernommen. Du hattest so viel Angst vor Menschen, Dingen und Geräuschen aller Art, aber dank viel Geduld und deinem Vertrauen hattest du dich zu einem stattlichen Mann entwickelt, der sich in brenzligen Situationen immer zwischen mich und die Gefahr gestellt hat. Immer warst du lieb, verspielt aber sensibel genug um zu wissen, wann es so weit ist, dass man alles Böse wegkuscheln muss.
Seit 3 Jahren hattest du immer mehr gesundheitliche und erblich bedingte Probleme. Nun kam noch etwas hinzu und ich wollte dir nicht noch mehr OPs und Schmerzen zumuten. Mein Herz hat bei der Entscheidung dich gehen zu lassen geblutet und es blutet immer noch. Heftig.
Deine bedingungslose Liebe und dein einzigartiger Charakter bleiben unvergessen. Du bist nicht fort – du lebst in meinen Erinnerungen und in der Liebe, die ich für dich trage, weiter.
Ich liebe dich für immer, mein Rocky.
Komm gut über die Regenbogenbrücke und grüße mir Bambi und deine Lieblings-Luna von mir 🌈❤️

Luna
Luna ist am 21. Jänner 2024 im Alter von 31 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit leider von uns gegangen.
Rasse: Welshpony
Größe: 1,31 m
Geburtsjahr: 1993
Farbe: Fuchs
Ausbildung:
- Dressur L (bereits im Ruhestand)
- Springen Pony-M (bereits im Ruhestand)
- Western freizeitmäßig (bereits im Ruhestand)
- nur mehr Reitpädagogik und Ausritte mit Kleinkindern
Mag besonders: Geschicklichkeitsreiten, Kuscheln, Nono

Die vergangenen zwei Wochen waren sehr hart für uns. 💔
Am 7.1. hatte Luna schlimme Verspannungen im Rücken. Aufgrund ihres Alters von bereits 31 Jahren war bei dem nasskaltem Wetter Arthrose sowie Alterserscheinungen naheliegend. Am 8.1. war unsere osteopathische Chiropraktikerin (diese ebenso Tierärztin ist) bei uns und hat Luna gleich wegen ihrer Verspannungen behandelt. “Bis auf die Verspannungen, ein Körper und eine Bemuskelung wie eine 15 jährige” war die Aussage.
Aufgrund der andauernden Kälte empfahl sie uns noch einen 2. Tierarzt zu konsultieren, da sie kein Medikament mit hatte, welches die Arthrose bei diesem Wetter therapiert.
Gesagt getan. Noch am selben Tag schilderten wir sie Symptome einer weiteren Tierärztin und holten das besagte Medikament. Die Vermutung der Arthrose und der Alterserscheinungen war plausibel.
Zu dieser Zeit beschlossen wir, Luna in den Reit-Ruhestand zu schicken.
Die Medikamente wirkten und wir waren glücklich, dass es Luna wieder besser ging. Am letzen Mittwoch hatte sie plötzlich wieder arge Verspannungen, trotz Medikamente, und wir riefen sofort unsere Tierärztin an. Ein Virus wurde vermutet, da aufgrund der Medikamente eigentlich so ein Zustand bei Arthrose nicht möglich sein dürfte.
Am Donnerstag bestätigte sich der Verdacht, der gesundheitliche Zustand von Luna verschlechterte sich und sie wurde sehr schwach. Die Verspannungen vor zwei Wochen waren nur Vorboten des Virus. Sofort leiteten wir diverse Therapien ein. Auch die Vetmed Wien und zusätzliche Tierärzte wurde kontaktiert um eventuelle experimentelle Behandlungen oder weitere Ideen ausprobieren zu können.
Vier Tage gaben wir alles täglich mehrere Tierarztbesuche und ständige Update-Telefonate, 24 Stunden Überwachung durch meine Eltern und mich, mobilisierende Physiotherapie, Massagen, Medikamente, Vitamine… Wir und ihre Lieblingskinder beteten für sie, brachten ihr Glücksbringer und ihre Lieblingsleckerlis für sie. Leider alles vergebens.
Diesen Sonntag mussten wir uns nach 4 Tagen hartem Kampf gegen den Virus geschlagen geben und Luna nach fast 24 gemeinsamen Jahren über die Regenbogenbrücke auf die immergrünen Wiesen gehen lassen. Dort wurde sie sicher gleich von ihren alten Freunden begrüßt, die bereits vorausgegangen sind. Sie aß noch ihre Lieblingsleckerchen, die ihr ihre Lieblingskinder gebracht hatten, und schlief im Kreise ihrer Herde und ihrer menschlichen Familie unter andauerndem Streicheln ruhig und friedlich ein. 💔😭
Luna war seit April 2000 Teil unserer Familie. Sie war im Fahrsport sowie im Springsport ganz vorne mit dabei. Mein Vater kaufte sie direkt von einem Turnier weg. Als wir sie damals bekamen, haben wir sehr lange daran gearbeitet, dass sie Vertrauen zu Menschen aufbaut, denn leider waren ihre vorherigen Besitzer nicht sehr nett zu ihr, weshalb sie sehr lange große Angst vor Gerten hatte.
Bei uns haben im Laufe der Jahre viele Kinder und auch Erwachsene das Reiten auf ihr gelernt, Prüfungen bestritten oder Turniere geritten. Sie war bei uns auch noch erfolgreich bis Dressurklasse L am Turnier unterwegs sowie wurde sie auch Vize Landesmeister. Bei Ausritten fand sie die Galoppstrecken immer am besten. Hier zeigte sie, welche Power in ihr steckt.
Seit einigen Jahren reiten wir nur mehr gesunderhaltend Dressur, Western und gymnastische Stangenarbeit. Sonst haben wir viel Bodenarbeit gemacht um sie fit zu halten. Trotzdem fand sie Action wie in Geschicklichkeitsparcours immer toll.
Ihr Gefährte, Nono, war bis zuletzt ihr Liebling und an ihrer Seite. Sie waren schon 1999 gemeinsam in einem anderen Stall beste Freunde und Boxennachbarn und waren seit ihrem Wiedersehen bei uns im Stall seit 2000 unzertrennlich. Nono vermisst Luna sehr und ruft sie jedes Mal aufs Neue, wenn er in den Stall geht. ❤️
Mit ihrer lieben umgänglichen Art hat sie einige Fans über die Jahre gehabt. Dieses verschmuste lehrreiche Pony ließ die Herzen schmelzen. Ganz besondere Menschen schleckte sie von oben bis unten ab um ihre Liebe zu zeigen.
Alles ist noch so unwirklich.
Unsere Herzen sind gebrochen. Unsere gute Freundin, unser Familienmitglied ist von uns gegangen und nun mit ihren alten Ponyfreunden wieder vereint. Ich hoffe, wir sehen uns eines Tages wieder. 😭😭😭
Bambi

Mitte November 2023 ist Bambi über die Regenbogenbrücke gegangen. 🌈😢😭
Aufgrund ihres hohen Alters arbeiteten ihre Organe immer weniger und sie musste erlöst werden.
Bambi wurde vor 15 Jahren von einem Tiermessi im Burgenland gerettet und fand bei uns am Hof einen Lebensplatz. Wie alt sie nun wirklich wurde wissen wir nicht, was wir aber mit Sicherheit sagen können ist, dass sie eine große Lücke bei uns allen hinterlässt. ❤️ Mit ihrer lieben und kuscheligen Art haben sie nicht nur zahlreiche Kinder ins Herz geschlossen, sondern es ist ihr eigentlich jeder gleich verfallen. Mit ihrer Freundin Mimi hat sie auch sehr viel Blödsinn angestellt und so manches Leckerli-Sackerl geplündert, wenn wer mal nicht so richtig aufgepasst hat. Kleine Wanderungen und auch Parcours hat sie gerne mitgemacht, so durfte sie sogar zu Ostern dieses Jahr bei einer tiergestützten Wanderung mit ganz vielen Kindern dabei sein und hat sogar ein paar Hindernisse vom Hunde-Agility ausprobiert.
Mimi versteht das Ganze noch nicht wirklich und ist sehr aufgebracht. Auch ich kann es noch nicht fassen, dass alles so schnell gegangen ist. 💔
Ich hoffe, sie hat ganz viele ihrer Lieblings-Hufeisen-Leckerlis im Himmel und grüßt unsere tierische Familie da oben von uns 😭🌈